Posts Tagged ‘part of the game’

Anglizismen…english talking Austrians….

Februar 26, 2011

Da soll noch einer sagen, die Österreicher könnten schlecht englisch, oder wären Hinterwäldler. Den Rettern der deutschen Sprache, die auf Heimseiten das Weltnetz verschmutzen muss es ein Greul sein.
„The world is too small in Vorarlberg for me“ wusste schon Hubert Gorbach um vom Schröcksnadel prompt die Bestätigung zu bekommen: „Austria is a too small country to do good doping.“
Im Dienstleistungsgewerbe weiss ein Wiener Taxler, wahrscheinlich mit amerikanischem Akzent, einer Dame dunkler Hautfarbe, die Tür aus seinem Taxi zu weisen: „Get out of my car, i dont drive black women“. Die Taxlerinnung weiss allerdings, dass kein Wiener Taxler so gut Englisch kann. (Vielleicht war es ein amerikanischer Spion…)
In Kärnten, dem sonningen Süden, wo die Fremden so richtig willkommen sind, wenn sie libysches Öl versprechen, reiche Touristen oder russische Investoren sind, dann ist die Staatsbürgerschaft auch gleich einmal „Part of the Game“.

Verscheucht

Januar 14, 2010

Also, angenommen man ist Russe und kommt nach Kärnten, muss man dann auf die Saualm? Sagen wir man hat Geld und ist Russe und kann telefonieren, muss man dann auf die Saualm? Wenn es nach dem Uwe geht, gibt es darauf keine Antwort, denn der Uwe kann sich nicht erinnern. Was er gesagt hat, dazu steht er, natürlich, aber er hat vergessen was und ob und wenn, dann überhaupt.
Der Uwe ist Landeshauptmannstellvertreter und der richtige Landeshauptman, der, der so gut Negerwitze erzählen kann, war diesmal nicht am Clo und ruft sofort, Schmutzkübelkampagne!!
Der Uwe hat gesagt:

Wenn ein Investor kommt und irgendwo was tut, kriegt er amol den Status einer besonderen Person.

Ist das nicht ein Traumsatz, das kann nur von einem rein arischen Mölltaler Wehrbauern kommen, der bis in die 28. Generation rein daitsch ist. Der nächste Satz ist auch wie von Goethe abgekupfert:

So. Und die Investition, sag ma a Hausnummer, er investiert wild, investiert fünf Millionen Euro.

Das verscheucht doch die letzte Traurigkeit, oder? Dann gehts weiter:

Samma mal optimistisch.

Der Dörfler tät jetzt sagen: Wos? Sowosammanega? Wo? Verscheich ma sie!
Am besten gefällt mir der:

Sie kumman mit fünf Millionen Eigenkapital, san daher natürlich Teil der Gesellschaft, das heisst, ich krieg das nicht gleich wieder heraus, es ist kein verlorenes Geld, und bei der Umsetzung, wenn das Projekt fertig ist, ist die Staatsbürgerschaft no na net part of the game!

Alles klar? Ich würd mich an so einen Satz auch nicht erinnern wollen, als Uwe schon gar nicht, mit dem grauslichen Anglizismus am Ende. Falls er mit dem Verklagen von News Probleme bekommt, kann er ja noch immer seinen NLP-Trainer verklagen, der hat ihm nämlich diesen grauslichen Anglizismus hinein geschwindelt, der kam sicher von der Ostküste, der drogensüchtige Neger, auf die Saualm mit ihm!!

Ich tät mir halt wünschen, dass auch ein bisschen was für die positive Zukunft des BZÖ überbleibt.

Wunschkonzert verscheucht böse Gedanken.

Ich will, falls der Investor kommt, in irgendeiner Form davon auch profitieren können für die Partei. In Form einer Spende. Und wie groß das ist…..die Größenordnung von dem, was ich sonst weiß, das geht, je nachdem, wie viel sie hingeben, irgendwo in der Größenordnung zwischen fünf und zehn Prozent, würde ich einmal sagen.

Also die Größenordnung von dem was der sonst weiss, ist nicht berauschend, haben will er halt ein bissi ein Trinkgeld, für die Partei halt, wenns geht. Und weil der Uwe ja so bescheiden ist, legt er noch die Staatsbürgerschaft drauf, machma schon. SPÖ? ÖVP? Nix, die sind auch Part of the Game. Ja der Uwe, er ist Idealist, wie sein verstorbener Vorgänger, der war ausser fett und Raser, auch Idealist und ist immer verkannt worden. Die Menschen sind einfach undankbar, zuerst verkannt, dann verscheucht…


%d Bloggern gefällt das: