Posts Tagged ‘naher osten’

Melanie Phillips

März 14, 2011
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Was jetzt??

Februar 23, 2011

Lässt man die Potentaten gewähren, versorgt sie mit ausreichend Milliarden etwa im Ölgeschäft und hofiert sie bei gelegentlichen Staatsbesuchen, ist es falsch. Marschiert man ein, befreit das Volk und hofft auf Demokratie, findet das die westliche Öffentlichkeit auch nicht richtig. Wie die Iraker es sehen, dass Saddam seit bereits 9 Jahren nicht mehr über sie herrscht, wissen wir nicht. Allerdings könnte unsere Weltsicht dadurch geprägt sein, dass gelegentliche Selbstmordattentate bei uns im Fernsehen zu besichtigen sind. Im Gegensatz zu den Morden, Massakern, Folterungen und Hinrichtungen des Regimes, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfanden. Würde auch nichts nützen, dass die Taliban das Stadion dazu nutzten, gleich mehrere Delinquenten gleichzeitig am Fußballtor aufzuknüpfen, hat ihrer Reputation hierzulande auch nicht nachhaltig geschadet…….

lesen sie hier den Rest.

Jerusalem ist nicht der Nabel der Welt

Februar 22, 2011

Auch ein Nicht-Ereignis ist ein Ereignis. Seit der Staat Israel existiert, ist die ganze Welt überzeugt, dass das Schicksal Jerusalems, der palästinensischen Flüchtlinge oder der besetzten Gebiete die zentrale Frage ist. Dieser gordische Knoten, den zu zerschlagen oberste Priorität hat, soll die Notwendigkeit von Diktaturen erklären, den Mangel an Freiheit in arabischen Ländern, er soll die anti-westliche Ausrichtung der sogenannten islamischen Welt rechtfertigen, ganz zu schweigen von den kulturellen und frauenfeindlichen Barrikaden im Maghreb und im Maschrek, wie auch bei den Migranten der ersten, zweiten, dritten Generation in den europäischen Vorstädten.

von Andre Glucksmann

Der Nahost-Friedens-Schwindel

März 15, 2010

Und so befinden wir uns jetzt in diesem fantastischen Jahr 2010 – nach dem hebräischen Kalender 5770 und 1431 nach dem muslimischen Kalender. In ein paar Monaten wird es 43 Jahre her sein, dass Jerusalem befreit wurde. Seit die Juden in die Altstadt zurückkehrten, nachdem die von muslimischen Soldaten ethnisch gesäubert wurde. Und jetzt ist die Hurva-Synagoge, zweimal von Muslimen zerstört, komplett wieder restauriert worden. 1948 vertrieb das jordanische Oberkommando die Juden aus Ostjerusalem und zerstörten die Hurva-Synagoge; sie schworen, dass die Juden niemals wiederkommen würden. Und heute, im Jahr 2010, kommt der Vizepräsident der Vereinigten Staaten mit dem Auftrag, das Werk fortzuführen. Das der Sprenger und Bomber und Vertreiber……….

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