Posts Tagged ‘Israel’

Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod

März 30, 2011

Irgend was läuft falsch, aber gewaltig….

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Pilgerreise nach Israel

März 27, 2011

Heute steht ein Bericht in der Kleinen Zeitung über eine Pilgerreise von 15 Schülern der HTL Villach nach Israel.

Wie man ja in den letzten Tagen mitbekommen hat, geht es in Israel ziemlich rund. Ein Familie wird brutal abgeschlachtet, ein Bombenattentat in Jerusalem, und permanenter Raketenhagel auf Südisrael, eine Rakete kam sogar bis 25km in die Nähe von Telaviv.

Dies ist nun der Beitrag der Kleinen Zeitung zu dieser Situation:

Die Benachteiligung der Palästinenser ist offenkundig. „Der israelische Teil Jerusalems wirkt klinisch sauber und nur hundert Meter weiter ist der arabische Teil verarmt, desolat und schmutzig. Das ist wohl Vorsatz“, bemängelte Thomas Sablatnig. „Der acht Meter hohe Sperrwall spiegelt die gespannte Lage wider.“ Unverständlich, dass ein Volk, dass so viel Leid erleiden musste, vor der eigenen Haustüre keinen anderen Weg, als den der Intoleranz lebt.

Aus dem Munde eines Schülers unreflektiert übernommen. Der richtige Zeitpunkt, das richtige Thema und man ist immer bei den Guten, nicht?

Friend a soldier

Februar 22, 2011

Wenn sie israelische Soldaten etwas fragen möchten oder mit ihnen diskutieren wollen, dann können sie es hier tun.

Weiter gehts im Standard

Februar 21, 2011

Im Standard der österreichischen Qualitätszeitung gehts rund. Täglich erscheinen Artikel und Kommentare zum Nahen Osten, mit einer Flut von Kommentaren. Aber nicht, wie man glauben könnte zu den Revolutionen, die in den arabischen Ländern ausbrechen, nicht über die diversen arabischen Blutsäufer, die ihr Volk killen ohne mit der Wimper zu zucken.
Nein der Standard und seine Poster beschäftigen sich mit Israel und dem pösen, pösen Siedlungsbau, dass ist alles was eine österreichische Qualitätszeitung zu bieten hat, natürlich garniert mit hunderten antisemitischen und antiamerikanischen Posts ehemaliger Nazis und Stalinisten…..

Resolution gegen Israel

Februar 21, 2011

Unterschreiben sie:

http://honestlyconcerned.info/bin/display_petitions.cgi?ID=5

Während Verbrecherregime ihre eigenen Leute auf den Strassen ohne Skrupel ermorden, fällt dem UN-Sicherheitsrat nichts anderes ein, als stundenlang über den israelischen Siedlungsbau zu diskutieren und am Ende eine Resolution gegen Israel verabschieden zu wollen. Die USA haben als Einzige von ihrem Vetorecht Gebrauch gemacht.

Eine versuchts immer..

Februar 20, 2011

Oder Einer. Diesmal jedoch die Frau Harrer im Standard. Angesichts des Gemetzels in Libyen und Iran, der Unsicherheit in Ägypten, der Unruhen im Jemen und Bahrain fällt ihr nichts ein…..außer das Veto der USA zur UN-Resolution. Irgendwie muss es doch möglich sein, dies was jetzt im Nahen Osten passiert mit Israel zu verbinden, nicht? Irgend wie muss man doch die Schuld am Gemetzel Gadaffis an seinen eigenen Landsleuten dem Siedlungsbau in die Schuhe schieben können.
Frau Harrer wird es unbeirrt weiter versuchen, in Gemeinschaft mit unzähligen, unseligen „Nahostspezialisten“, gemeinsam werden sie versuchen, unter Anwendung des widersinnigsten Schwachsinns, Israel weiter zu delegitimieren, nichts kann sie stoppen, nicht einmal blutige arabische Bürgerkriege, noch Terrororganisationen wie Hamas oder Hizbollah, gar nichts.

Ägypten……Revolution? IV

Februar 3, 2011

Dies ist bis jetzt das Beste, was ich zu diesem Thema gelesen hab:

http://nichtidentisches.wordpress.com/2011/02/02/mit-mubarak-fur-israel/

Ägypten…..Revolution? II

Februar 2, 2011

Hier kann man ein interessantes Interview mit Hamid Abdel Samad lesen. Er ist der Meinung, dass Israel jetzt mit den Ägyptern „flirten“ sollte, dass insistieren an Mubarak festzuhalten ein grosser Fehler ist. Das hab ich mir am Anfang auch gedacht. Aber ich glaube dies ist zu optimistisch….

http://www.cicero.de/97.php?item=5841

Ägypten…..Revolution?

Februar 2, 2011

Schön hat es begonnen in Tunesien. Ein freie aufgeklärte Masse von Volk jagt einen diebischen Präsidenten samt Familie zum Teufel. Schön ist es weitergegangen in Ägypten, nach 30 Jahren Militärdiktatur, hauptsächlich im Ausnahmezustand, regt sich das Volk. Die Leute aller Bevölkerungsschichten gehen auf die Straße um zu demonstrieren. Sie liefern sich hollywoodreife Schlachten mit den brutalen Sicherheitskräften, gekonnt von Aljazeera in Szene gesetzt. Sie lassen sich nicht unterkriegen.
Dann kommt langsam Bewegung in die Kommentatorenszene. Wurde ja auch Zeit könnte man denken. Es wurde romantisiert (1989) und dämonisiert (1979). Doch auf einmal war es da, ich hab es schon die ganze Zeit vermisst, zuerst nur wie ein scheues Pflänzchen im Frühling, dann immer penetranter. Israel. Und schon nach kurzer Zeit spielt die Kommentatorenszene verrückt, auf einmal gibt es unzählige Nahostspezialisten (woher kommen die immer so plötzlich) sogar der greise und vertrottelte Peter-Scholl-Latour kriegt wieder eine Bühne. Schon wird wieder spekuliert, verwoben und gewogen. Gestern kam ein Nahostexperte zu dem Schluss: Israel wird sich endlich, wenn vorausgesetzt die Revolution in Ägypten gelingt, ernsthaft um den Frieden mit den Palästinensern bemühen müssen, dann gibts keine Ausreden mehr. Keinen Ton darüber, dass sich vielleicht auch die Palästinenser ein bisschen bemühen sollten oder ihre Ansichten und Forderungen der Wirklichkeit anpassen sollten. Kein Ton über Hamas oder Hizbollah, kein Ton über Iran oder Syrien, nein, Israel wird sich bemühen müssen.

Wie gesagt wurde ja auch Zeit. Es kann ja nicht sein, dass im Nahen Osten irgendwas passiert, an dem man Israel nicht wenigstens eine Teilschuld unterjubeln kann. Wie wird die Entwicklung weitergehen? Vielleicht wie in Tunseien? Siehe Hier.

Wird dies der Grundtenor in Ägypten?:

Ein bisschen klingen diese Damen ja wie bei Monthy Python, aber ein bisschen machen sie auch Angst oder?
Aber solange sich Israel anstrengen muss, ist alles in Ordnung…..zumindest in der vertrottelten Nahost-Experten-Szene.

Why are you protesting against Israel?

Januar 7, 2011

Nette Animation. Am Ende überrascht der Gefragte mit einem Satz, der den Fragenstellenden mit offenem Mund verstummen lässt: „Warum versuchst du, mich mit Fakten zu verunsichern?“
Fakten waren schon immer der schlimmste Feind aller Antisemiten und Israelkritikern.

Jüdische Flüchtlinge?

November 28, 2010

Tragen die arabischen Staaten die Verantwortung für jüdische Flüchtlinge und palestinensische Flüchtlinge? Klingt absurd? Nicht wirklich. Während Israel die aus den arabischen Ländern vertriebenen Juden sofort aufnahm und einbürgerte, leben die aus Palestina vertriebenen Araber noch immer als Flüchtlinge in den angrenzenden Staaten und werden benützt.

Das Nahost-Problem..

November 21, 2010

..erklärt in einer simplen, klaren und logischen Weise. Da ist eine Seite, die will die andere töten und die andere wehrt sich dagegen. Mehr ist nicht. Mehr wird nicht sein. Das ist alles.

Holocaustwitz II

November 19, 2010

Jetzt gibt es schon die ersten Postings in den Onlineteilen der Zeitungen. Der Grundtenor ist folgender: Die Juden sollen endlich einmal Ruhe geben. (war zu erwarten) Der Muzikant soll lieber schauen wie sich die Israelis aufführen. (No na, das war erst recht zu erwarten) Über den Haider haben sie auch Witze gemacht, das war wohl ok, oder was? (der war ja auch so was von einem Opfer….)
Im Grossen und Ganzen schauts so aus: Der Jud soll die Goschen halten, dann hamma nix gegen ihn. Aber sich aufregen, das geht gar nicht. Wenn der Jud sich trotzdem beschwert, dann soll er vor der eigenen Türe kehren und die ist immer Israel, egal woher der sich aufregende Jude wirklich kommt. Hier ein paar besonders gschmackige Beispiele von Leserkommentaren aus der Kleinen Zeitung: So sehr sie Übelkeit verursachen, so irre sie sein mögen, sie werden nicht zensuriert, das „Volk“ darf seinen Unmut zeigen. Tiefer gehts nicht, blöder auch nicht.

koenigmich am 19.11.2010, 09:42Kommentar melden
Net scho wieder….

Immer wieder das gleiche Problem, wahrscheinlich dürfen wir im Jahr 2150 auch noch entschuldigung sagen.
Es reicht jetzt einmal!!!!!!!!!!!!!!!!!

stixi32 am 19.11.2010, 09:21Kommentar melden
als nächstes…

..sollten die die katholische kirche verklagen. immerhin hat gott das ganze zugelassen!
so schlimme und fürchterlich das geschehen ist, aber ich frage mich wann die geldmacherei endlich ein ende hat……

rossini am 19.11.2010, 07:16Kommentar melden
Lieber Herr Muzikant!

Wie lange soll sich die Welt noch vor Israel verbeugen?
Noch einmal 100 Jahre? Weil hundert Jahre hätten wir schon fast!
Wer einen Witz nicht versteht, der soll sich eingraben!

klaresache am 19.11.2010, 03:59Kommentar melden
herr muzikant die politik israels gefährdet im höchsten mase den weltfrieden !

steine werfende jungs werden von mutigen soldaten täglich erschossen !da geben sie keine stellungsnahme ab .aber ein witz nichs anderes wahr es bringt sie in rage ?schon eigenartig , was ?

liberda am 18.11.2010, 22:55Kommentar melden
Bitte Herr Musicant

erklären Sie einmal das Faktum, dass Ihre Isrealis im Libanonkrieg den österrr. UN-Major Lang aus Güssing iln einem UN-Beobachungscamp getötet haben, aber die Familie und vor allem den Buben dieses österr. Offiziers schmählich im Stich gelassen haben. Man soll nur das von andern verlangen, das man selber zu tun bereit ist. Wäre ein Israeli von einem österr. Offizier getötet worden – unvorstellbar, was Ihre Landsleute dann aufführen würden. Herr Musicant, beenden Sie doch endlich diese Politik und befreien Sie die Ur- und UrUrenkel von den Wirren und Verbrechen des 2. Weltkrieges. Was werfen Sie diesen jungen Menschen, die heute für die Altvorderen ständig zahlen sollen, vor?

Antwort von holodari am 19.11.2010, 08:02Kommentar melden
Wenn´s um viel Geld geht,

ist jede Erklärung gut genug um an das Geld zu kommen.
Möglicherweise kommt auch einmal der Tag, an welchem sich das jüdische Volk für ihre Gräueltaten verantworten muss.
Ich denke, dass in der Vergangenheit eines jeden Volkes keine so schöne Dinge zu finden sind. Und ich glaube absolut an die Kraft der Verzeihung. Wie Grönemayer schon singt: „Der Mensch heißt Mensch, weil er hofft und vergibt, weil er mitfühlt und liebt….“

Antwort von marduk am 19.11.2010, 01:14Kommentar melden
Die Israeli müssen ihre Politik und ihre Kriege verteidigen

und sie haben die beste Lobby, die Deutschland und Österreich auf ewig die Erbschuld zuschiebt für Verbrechen im vorigen Jahrhundert

roemervondamals am 18.11.2010, 19:38Kommentar melden
Es gibt Heiligtümer, an die man nicht rühren darf. Da hört sich auch die Freiheit der Kunst auf!

Das definiert immer nur eine kleine Gruppe. Eine Gruppe, die in der Kunstszene, wie in der politischen Szene das Sagen hat. Also künstlerische Freiheit ist eine reine Definitionssache. Natürlich wird den Beiden eh nichts passieren, weil sie ja auch zu dieser Gruppe gehören. Ich finde den Witz übrigens nicht so problematisch. Da sind schon ganz andere und wirklich pietätlose Witze vom Stappel gelassen worden! Außerdem sollten wir uns mehr um die Gegenwart kümmern und da die Verbrechen von Guantanamo, Irakkrieg, Afghanistankrieg etc. bekämpfen! Das wäre noch sinnvoll, weil man da noch was verhindern kann!

daxenos am 18.11.2010, 18:51Kommentar melden
mit zweierlei maß…

ich kann mich noch gut an den „sketch“ von grisseund sterman erinnern, die auf kosten des ehemaligen lh haider und dem tragischen autounfall gemacht wurden….wäre schön gewesen, wenn der orf damals auch so konsequent gehandelt hätte….wie sich die hinterbliebenen wohl gefühlt haben, ariel…?

Bravo Lieberman!!!

Juli 21, 2010

Gebt den Gazastreifen den Europäern und wünscht ihnen viel Vergnügen!

Brillanter Beitrag in Lizas Welt:

Der Vorschlag, den Avigdor Lieberman da unlängst über die Tageszeitung Yedioth Ahronoth durchsickern lassen hat, ist so simpel wie brillant: Geht es nach dem israelischen Außenminister, dann soll Gaza so bald wie möglich eine eigenständige politische Entität werden, die unter internationale Betreuung – vor allem durch die Europäische Union – gestellt wird. Konkret hieße das: Israel würde die Seeblockade des Gazastreifens aufheben; eine Kontrolle anlaufender Schiffe auf Waffen und andere Gefahrgüter würde dann – entweder in griechischen Häfen oder im zyprischen Limassol – beispielsweise von der wenig zimperlichen französischen Fremdenlegion übernommen werden. Zudem sollen die Europäer eine Wasserentsalzungsanlage, ein Klärwerk, ein Kraftwerk zur Stromerzeugung sowie neue Unterkünfte für die Bewohner in Gaza bauen und Maßnahmen zur Verbesserung der dortigen wirtschaftlichen Situation ergreifen. Israel wiederum würde seine Grenze zum Gazastreifen abriegeln und jegliche (Rest-) Verantwortung für den Landstrich endgültig abgeben.

Worum es geht…

Juni 6, 2010

Wir sollten, wenn wir vom friedlichen Europa, von der friedlichen Schweiz, von den friedlichen Redaktionsstuben aus über Is rael urteilen, nicht aus dem Blick verlieren, worum es geht: um die Existenz eines bedrohten kleinen Staates, dessen Feinde seit 60 Jahren keine Ruhe geben.

http://www.blick.ch/news/fam/worum-es-geht-148410

Bei der Abfahrt des Schiffes wurde gesungen: ‹Tod den Juden›»

Juni 3, 2010

Hoch interesante Interview mit Leon de Winter.:

In Europa ist das Verständnis für das israelische Vorgehen gering. Weshalb?
Es war wieder einmal sehr faszinierend: Als letzten Freitag bei Anschlägen von Islamisten in zwei Moscheen in Lahore (Pakistan) 93 Menschen getötet wurden, schwieg die ganze Welt. Als dann bei einer von türkischen Extremisten provozierten Aktion vor Israel 10 Personen ums Leben kamen, schrien die Weltmedien auf. Die 93 frommen Menschen in den Moscheen sind scheinbar völlig unwichtig. Aber es geht da nicht um die Opfer, die sind alle gleichwertig. Es geht um die Täter.

Free Gaza….

Mai 31, 2010

Was früher der Jude unter den Menschen für die Antisemiten, ist heute Israel unter den Staaten für die Antizionisten. Was immer Israel macht, für die Irren von der antizionistischen Abteilung wird es immer falsch sein. Egal was passiert, auf internationale Solidarität wird sich Israel nicht verlassen können. Was ihm bleibt ist denken, handeln und stark sein….

lizas welt

der lindwurm

beer7

freunde der offenen gesellschaft

hagalil

Hier noch ein paar wohlgesonnene Meinungen von Kärntner KleineZeitunglesern

wobei ein Beitrag besonders hervorgehoben werden soll, da er die besondere Einstellung solcher Leute eindrucksvoll zeigt:

Die Kriegstreiber und Lügner Nr. 1 weltweit haben wieder zugeschlagen !
DA KANN MAN NUR HOFFEN, DASS DER IRAN MIT SEINEN VERBÜNDETEN NOCH RECHT LANGE DAGEGENHALTEN WIRD — DIE USRAELITEN SCHRECKT NICHTS MEHR AB — ES SIND JA WELTWEIT SÄMTLICHE REGIERUNGEN VON DEN USRAELITEN UNTERWANDERT.

Solidarität mit Israel

April 29, 2010

Ist notwendiger, denn je….

hier unterschreiben..

Die humanitäre Katastrophe in Gaza

April 18, 2010

Dieses Video auf aljazeera zeigt wie inhuman das Leben in Gaza geworden ist. Sehen sie sich dieses Video nur dann an, wenn sie starke Nerven haben. Es ist die brutale Realität und nicht ein Machwerk der Israellobby.

Der Sechstagekrieg, damals und heute….

April 15, 2010

Wie schnell sich meiale Zuneigung oder gar Bewunderung ins Gegenteil verwandeln kann, zeigt Claudio Casula am Beispiel der Berichterstattung des Spiegel zum Sechstage Krieg auf:

Vor 40 Jahren sprach man noch von Arabern, die Westbank war seit dem Unabhängigkeitskrieg von Jordanien besetzt und annektiert, der Gazastreifen stand unter ägyptischer Verwaltung. Ein palästinensisches Nationalgefühl sollte sich erst unter israelischer Besatzung entwickeln, das Recht der „Palästinenser” auf Unabhängigkeit, das heute von jedem Kaninchenzüchterverein angemahnt wird, war schlicht kein Thema.

Bibi Netanjahu

April 13, 2010

Netanyahu at his best

Even those who aren’t particularly sympathetic to Israel’s Benjamin Netanyahu, could get a good measure of satisfaction from this interview with
British Television during the retaliation against Hamas‘ shelling of Israel.

The interviewer asked him: „How come so many more Palestinians have been killed in this conflict than Israelis?“ (A nasty question if there ever was one!)

Netanyahu: „Are you sure that you want to start asking in that direction?“

Interviewer: (Falling into the trap) Why not?

Netanyahu: „Because in World War II more Germans were killed than British and Americans combined, but there is no doubt in anyone’s mind that the war was caused by Germany’s aggression. And in response to the German blitz on London, the British wiped out the entire city of Dresden, burning to death more German civilians than the number of people killed in Hiroshima… Moreover, I could remind you that in 1944, when t he R.A.F. tried to bomb the Gestapo Headquarters in Copenhagen, some of the bombs missed their target and fell on a Danish children’s hospital, killing 83 little children. Perhaps you have another question?“

Apparently, Benjamin Netanyahu gave another interview and was asked about Israel’s occupation of Arab lands. His response was, „It’s our land“. The reporter (CNN or the like) was stunned – read below „It’s our land…“ It’s important information since we don’t get fair and accurate reporting from the media and facts tend to get lost in the jumble of daily events.

„Crash Course on the Arab-Israeli Conflict.“

Here are overlooked facts in the current & past Middle East situation. These were compiled by a Christian university professor:

BRIEF FACTS ON THE ISRAELI CONFLICT TODAY… (It takes just 1.5 minutes to read!)

It makes sense and it’s not slanted. Jew and non-Jew — it doesn’t matter.

1. Nationhood and Jerusalem: Israel became a nation in 1312 BC, two thousand (2000) years before the rise of Islam.

2… Arab refugees in Israel began identifying themselves as part of a Palestinian people in 1967, two decades after the establishment of the modern State of Israel.

3. Since the Jewish conquest in 1272 BC, the Jews have had dominion over the land for one thousand (1000) years with a continuous presence in the land for the past 3,300 years.

4. The only Arab dominion since the conquest in 635 lasted no more than 22 years.

5. For over 3,300 years, Jerusalem has been the Jewish capital. Jerusalem has never been the capital of any Arab or Muslim entity. Even when the Jordanians occupied Jerusalem, they never sought to make it their capital, and Arab leaders
did not come to visit.

6. Jerusalem is mentioned over 700 times in Tanach, the Jewish Holy Scriptures. Jerusalem is not mentioned even once in the Koran.

7. King David founded the city of Jerusalem. Mohammed never came to Jerusalem.

8. Jews pray facing Jerusalem. Muslims pray with their backs toward Jerusalem.

9. Arab and Jewish Refugees: in 1948 the Arab refugee s were encouraged to leave Israel by Arab leaders promising to purge the land of Jews. Sixty-eight percent left (many in fear of retaliation by their own brethren, the Arabs), without ever seeing an Israeli soldier. The ones who stayed were afforded the same peace, civility, and citizenship rights as everyone else.

10. The Jewish refugees were forced to flee from Arab lands due to Arab brutality, persecution and pogroms.

11. The number of Arab refugees who left Israel in 1948 is estimated to be around 630,000. The number of Jewish refugees from Arab lands is estimated to be the same.

12. Arab refugees were INTENTIONALLY not absorbed or integrated into the Arab lands to which they fled, despite the vast Arab territory. Out of the 100,000,000 refugees since World War II, theirs is the only refugee group in the world that has never been absorbed or integrated into their own people’s lands. Jewish refugees were completely absorbed into Israel, a country no larger than the state of New Jersey…

13. The Arab-Israeli Conflict: the Arabs are represented by eight separate nations, not including the Palestinians. There is only one Jewish nation. The Arab nations initiated all five wars and lost. Israel defended itself each time and won.

14. The PLO’s Charter still calls for the destruction of the State ofIsrael. Israel has given the Palestinians most of the West Bank land, autonomy under the Palestinian Authority, and has supplied them.

15. Under Jordanian rule, Jewish holy sites were desecrated and the Jews were denied access to places of worship. Under Israeli rule, all Muslim and Christian sites have been preserved and made accessible to people of all faiths.

16. The UN Record on Israel and the Arabs: of the 175 Security Council resolutions passed before 1990, 97 were directed against Israel.

17. Of the 690 General Assembly resolutions voted on before 1990, 429 were directed against Israel.

18. The UN was silent while 58 Jerusalemsynagogues were destroyed by the Jordanians.

19. The UN was silent while the Jordanians systematically desecrated the ancient Jewish cemetery on the Mount of Olives.

20. The UN was silent while the Jordanians enforced an apartheid-like a policy of preventing Jews from visiting the Temple Mount and the Western Wall.

Neu beim Lindwurm!!

März 19, 2010

Ein weiterer Grund für die völlig verzerrte Wahrnehmung der Wirklichkeit durch einen großen Teil der Europäer könnte darin zu suchen sein, dass man angesichts der Milliarden an Steuergeldern, die die EU und die einzelnen EU-Mitgliedsstaaten Jahr für Jahr an die Palästinenser überweisen, sich nicht eingestehen mag, dass man einfach nur Schutzgeld bezahlt. Seit die Milliarden fließen, ist der palästinensische Terrorismus auf europäischem Boden fast auf Null gesunken. Das ist natürlich eine Politik, die jedem Menschen mit halbwegs intaktem moralischem Empfinden die Schamesröte ins Gesicht treiben muss, und genau deswegen, um nämlich nicht vor Scham im Boden zu versinken, imaginiert man sich Israel und damit auch “die Juden” als böse und gefährlich und die Araber als missverstandene arme Opfer.

Hier weiter lesen: http://lindwurm.wordpress.com/2010/03/18/israel-usa-und-europa/

Der Nahost-Friedens-Schwindel

März 15, 2010

Und so befinden wir uns jetzt in diesem fantastischen Jahr 2010 – nach dem hebräischen Kalender 5770 und 1431 nach dem muslimischen Kalender. In ein paar Monaten wird es 43 Jahre her sein, dass Jerusalem befreit wurde. Seit die Juden in die Altstadt zurückkehrten, nachdem die von muslimischen Soldaten ethnisch gesäubert wurde. Und jetzt ist die Hurva-Synagoge, zweimal von Muslimen zerstört, komplett wieder restauriert worden. 1948 vertrieb das jordanische Oberkommando die Juden aus Ostjerusalem und zerstörten die Hurva-Synagoge; sie schworen, dass die Juden niemals wiederkommen würden. Und heute, im Jahr 2010, kommt der Vizepräsident der Vereinigten Staaten mit dem Auftrag, das Werk fortzuführen. Das der Sprenger und Bomber und Vertreiber……….

Weiter lesen bei Heplev

Israel, also wirklich!!

März 11, 2010

Unglaublich, was sich dieses Israel wieder einmal erlaubt, es baut doch glatt in seiner eigenen Hauptstadt Wohnungen. Nein, es genehmigt den Bau von Wohnungen. Die Welt ist entsetzt. Wo doch jetzt der amerikanische Beauftragte für Nahost, Biden, dort ist, ein Affront, aber wirklich. Die Kommentatoren in der Presse überschlagen sich, und die Poster geben noch eins drauf, alle sind wieder einmal schockiert, was sich diese Israelis alles erlauben. Hier ein Beispiel, ein Poster vergleicht Jerusalem schnell einmal mit Warschau, ist ja auch irgendwie naheliegend, klingt ja fast gleich oder?

Dass die Westbank und Ostjerusalem zuvor von Jordanien besetzt war, ist wurscht. Dass die Juden während dieser Besetzung nicht zu ihren heiligen Stätten wie der Klagemauer konnten ist wurscht. Dass Heckenschützen in den Strassen der Altstadt Jagd auf Juden machten ist auch wurscht. Dass das drittgrösste Heiligtum des Islam (warum eigentlich??) nun frei für Moslems begehbar ist, ist nicht der Rede wert. Dass es in Ostjerusalem weder Hunger, noch Seuchen, noch eine terrorisierende Besatzungsmacht gibt, egal. Hauptsache dieser Schwachkopf wichst seinen Kommentar in die Foren, man gönnt sich ja sonst nichts und, Israelkritik kommt ja immer gut, ist irgenwie intellektuell nicht?

Sehen sie auch hier:http://spiritofentebbe.wordpress.com/2010/03/11/unbotmasige-juden/

Ein ehemaliger Terrorist gibt ein Interview

Februar 28, 2010

Was er zu sagen hat ist interessant. Zum Beispiel der grösste Feind der radikalen Jihadisten ist nicht der Westen sondern die Menschenrechte und hier in erster Linie die Rechte der Frauen.
Weiters mein er, dass es fatal, ja sogar lethal wäre, Konzessionen zu machen. Konzessionen, so meint der Interviewte, seien Einladungen zu noch mehr Gewalt.

Aus der Jerusalem Post zum Erdbeben in Haiti

Februar 3, 2010

“When good deeds are worse than doing nothing”

THE JERUSALEM POST MONDAY, JANUARY 25, 2010

By OLIVER WORTH

When sending two jumbo-jets of aid, and setting up a field hospital with hundreds of doctors, nurses and other medical personnel is met with scorn, you know something isn’t right.

While most of the mainstream American and British news networks reported extensively on Israel’s reaction to Haiti’s devastating earthquake, unfortunately we were also reminded just how entrenched some of the world’s hatred for the Jewish state really is.

While the fact that most of the Arab world donated mere pennies or nothing at all, has escaped mention Israel’s attempt to save lives has been labeled by many as nothing but a PR exercise. The sad truth is that the anti-Israel hard left has done such a great job of dehumanizing Israelis, that the idea they could be doing good deeds is totally incomprehensible. It’s true – Israel’s actions in Haiti are creating good press, but that’s what happens when you do good things.

The assertion that Israel should somehow have to apologize for coming across positively is absurd and grounded in anti-Semitism. As Kevin Myers writes for the Belfast Telegraph “They are perhaps the only people in the world for whom extenuating circumstances are routinely cited in explanation of their charitable deeds”.

While it’s no surprise that the Islamist anti-Semitic Iranian mouth-piece Press TV accuses Israeli doctors of using the Haiti emergency to harvest organs one should not expect to read the headline “Israel’s double standards over Haiti,” in Britain’s Guardian newspaper, except, of course in the comparison between Israel’s efforts in Haiti and the efforts of any of Israel’s neighbours. Unfortunately it comes as no surprise to those regularly inflicted with the Guardian’s bias that the piece is, of course in reference to Israel’s treatment of Haitians and those it is at war with.

Israel’s commitment to saving lives in disaster zones has nothing to do with Gaza. Israel has shown its amazing commitment to the preservation of life in India, Indonesia, Kenya and many other nations, Gaza war or no Gaza war.

There is simply no comparison between the response shown to a people at the mercy of horrific natural events and a people who have effectively been at war with Israel since its birth.

It’s truly astonishing that part of the mainstream British press has found itself unable to differentiate between a helpless Haitian people in desperate need of aid, and the Palestinian people who elected a terrorist organization into power.

While no one in their right mind would deny the widespread suffering of the Gazan people, drawing any moral equivalence between Israel’s relationship with them and those trapped under rubble in Haiti is truly perverse. When the attitude toward Israel is so widely based on anti-Semitism and hate, what evidence is there to believe things would change with an Israeli-Palestinian peace agreement? For peace to be possible, Israel rightly has to believe that its concessions and sacrifices would be met by more than continued hatred, that peace with the Palestinians is also peace with the world.

As things stand, Israel is the only country in the world- bar none- that has to justify giving aid and saving lives. As long as Israelis (or perhaps simply Jews) are viewed as incapable of doing anything good, in a sentiment propagated by so much of the world media, then Israel will be in no position to make concessions for peace.

No one is asking for the world to kiss Israel’s feet for acts which are in line with its own moral code, but when Israel provides more per capita than any other nation in the world and is met with scorn, and the world’s worst and wealthiest human rights abusers give nothing and are met with silence, well, something isn’t right.

Israel ist immer Schuld

Januar 26, 2010

Es ist kaum zu glauben, aber gestandene Israelkritiker finden sogar Israels humanitäre Hilfe für Haiti verdächtig und verwerflich. Egal was Israel tut oder nicht tut, völlig wurscht ob links oder rechts, ob hinauf oder hinunter, es wird prinzipiell verdächtigt und verteufelt.
Prächtig nachzulesen bei Heplev.


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