Vladimir Y. schon einmal gehört?

Wenn nicht, macht nichts. Er war ja nur ein Asylwerber und ist mittlerweile abgeschoben worden, nach Kasachstan.
Sein Vater wurde dort ermordet, seine Mutter lebt in Tschechien. Er ist 29 Jahre alt, lebte zwölf Jahre in Österreich. Noch zehn Tage und er hätte den bei der Wifi begonnen Schweisserkurs beenden können, ausserdem stand er kurz vor der Beendigung einer Hepatitis-C-Therapie. Juckt das die Behörden? Natürlich nicht, Ausbildung abgebrochen, Therapie abgebrochen, ab nach Hause, wo er natürlich nicht mehr zu Hause ist.
So schauts aus in Österreich. So schauts aus unter Fekter. Fekter ist so zu sagen das posthume Geschenk Jörg Haiders, dem Vater der Ausländerhetze. Der völkischste aller Yuppies, der Rechtschaffene mit dem Porsche, der, dessen Nachfolger gerade Kärnten komplett verwirtschaften. Fekter ist die Weiterentwicklung in blond. Fekter ist die Mutation der Buberlpartie.
Haider hat sich nie von dem Dreck seines Nazielternhauses befreien können, da konnte er noch so auf modern tun. Die jetzigen Mitleidlosen, die jetzigen Skrupellosen, die jetzigen Abschieber sind makellos, rechtschaffen und halten sich nur an die Gesetze. Via Kronenzeitungsdrecksblattel verbreiten sie, dass wir die Andständigen, Ordentlichen sind und die anderen die Asylbetrüger, Drogendealer und Kriminellen. So einfach gehts.

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