Archive for November 2009

BZÖ-Wähler haftbar machen!!!

November 27, 2009

Die Kärntner, die das BZÖ mit 45 Prozent Zustimmung wählten, müssten eigentlich in aller Transparenz persönlich haftbar gemacht werden für die Feudalpolitik ihres tränenreich betrauerten Landesvaters. Doch das spielt es nicht. Der Bund, das wissen die Kärntner genau, muss die Hypo noch einmal vor dem Kollaps retten. Das verachtete Wien hatte der Bank zwar schon einmal 900 Millionen Euro Partizipationskapital zugeführt, doch das vom Steuerzahler verzinste Geld ist verpufft. 3,95 Milliarden (!) Euro wird die Hypo binnen weniger Jahre versenkt haben, das doppelte Budgetdefizit der Republik Österreich, wie profil errechnete.

http://www.florianklenk.com/2009/11/hungert_die_karntner_politiker.php

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Rettet Kärnten!!

November 26, 2009

Hans Rauscher hat im Standard DIE Idee, wie man Kärnten retten könnte. Eine neue Abgabe. Die Ich hab an Jörg geglaubt und wähle diese Verbrecher noch immer Abgabe

Eine Zwangsgebühr, eine Trottelsteuer für alle, die die BZÖ Truppe gewählt haben. Meinungsfreiheit, freies Wahlrecht, alles schön und gut, aber die Wähler trage ja auch Verantwortung, nicht?

http://derstandard.at/1256745130166/Einserkastl-RAU-Karawanken-Chuzpe?_lexikaGroup=1

Schade um den Shah…

November 25, 2009

Dem Shah von Persien wird unter anderem in die Schuhe geschoben schuld an den Studentenprotesten 1967 zu sein, weil er zu Besuch nach Deutschland kam. 1979 kam dann Khomeini zurück in den Iran, gefeiert von den Linken und Sozialisten dieser Welt und natürlich auch von rechten Gruppierungen. Was dann passiert ist, von 1979 bis heute lesen sie hier:

http://www.perlentaucher.de/artikel/5870.html

Vladimir Y. schon einmal gehört?

November 25, 2009

Wenn nicht, macht nichts. Er war ja nur ein Asylwerber und ist mittlerweile abgeschoben worden, nach Kasachstan.
Sein Vater wurde dort ermordet, seine Mutter lebt in Tschechien. Er ist 29 Jahre alt, lebte zwölf Jahre in Österreich. Noch zehn Tage und er hätte den bei der Wifi begonnen Schweisserkurs beenden können, ausserdem stand er kurz vor der Beendigung einer Hepatitis-C-Therapie. Juckt das die Behörden? Natürlich nicht, Ausbildung abgebrochen, Therapie abgebrochen, ab nach Hause, wo er natürlich nicht mehr zu Hause ist.
So schauts aus in Österreich. So schauts aus unter Fekter. Fekter ist so zu sagen das posthume Geschenk Jörg Haiders, dem Vater der Ausländerhetze. Der völkischste aller Yuppies, der Rechtschaffene mit dem Porsche, der, dessen Nachfolger gerade Kärnten komplett verwirtschaften. Fekter ist die Weiterentwicklung in blond. Fekter ist die Mutation der Buberlpartie.
Haider hat sich nie von dem Dreck seines Nazielternhauses befreien können, da konnte er noch so auf modern tun. Die jetzigen Mitleidlosen, die jetzigen Skrupellosen, die jetzigen Abschieber sind makellos, rechtschaffen und halten sich nur an die Gesetze. Via Kronenzeitungsdrecksblattel verbreiten sie, dass wir die Andständigen, Ordentlichen sind und die anderen die Asylbetrüger, Drogendealer und Kriminellen. So einfach gehts.

Ja, ja Jerusalem muss dringend geteilt werden

November 25, 2009

Während der jordanischen Herrschaft war das nicht so: Juden erhielten keine Erlaubnis, die Altstadt auch nur zu betreten. Sehen Sie die hellen Grabsteine auf dem Ölberg? Das ist ein riesiger jüdischer Friedhof. Hunderte von antiken Grabsteinen wurden damals zum Straßenbau verwendet und sogar zum Bau von Latrinen.

Lesen sie weiter: http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/11/24/werter-herr-westerwelle/

Der völkische Bakrotteur und seine Erben

November 21, 2009

Besser als Hans Rauscher im Standard, kann man Kärnten, Haider und seine Bande, die Hypo und so weiter, nicht beschreiben:

http://derstandard.at/1256745335196/Der-voelkische-Bankrotteur-und-seine-Erben

Das Elend im Gazastreifen

November 20, 2009

Seit die bösen Israelis den Gazastreifen geräumt haben, leiden die armen Palästinenser dort bittere Armut. Die USA und Europa versuchen zwar mit immensen Zahlungen diese Armut zu mindern, trotzdem sind die Menschen gezwungen, die notwendigsten Waren zum Überleben, wie z.B. Teile zum Bau von Kassamraketen, Viagra usw. durch Tunnel in den hermetisch abgesperrten Gazastreifen zu bringen. Die gemeinen Israelis lassen Sprengstoff einfach nicht über die Grenze, Schande über sie! In der schrecklichen täglichen Verzweiflung, hat die Hamas nun die letzten Groschen zusammengekratzt, und bietet 1,4 Millionen Dollar für jeden entführten israelischen Soldaten. Für die Freiheit und den Frieden ist diesen Menschen nichts zu teuer, für die Freiheit verzichten sie sogar auf ein zweites Frühstück und spenden das Geld für die Entführungsprämie. Warum ist es bloss nicht möglich mit diesen armen Menschen in Frieden zu leben?

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Ein-israelischer-Soldat-fuer-14-Millionen-Dollar/story/13355744

Zwei Staaten sind noch lange keine Lösung

November 19, 2009

http://fdog.wordpress.com/2009/11/19/zwei-staaten-sind-noch-lange-keine-losung/#more-9575

Das Gegenteil von braun ist nicht bunt

November 19, 2009

Wie wahr, wie wahr….

http://jostkaiser.wordpress.com/2009/11/19/das-gegenteil-von-braun-heist-nicht-bunt/

A bissi a Steinigung….

November 18, 2009

Und warum geht hier kein Aufschrei des Entsetzens durch die islamische Welt?

http://dieStandard.at/fs/1256745104656/Somalia-29-Jaehrige-zu-Tode-gesteinigt

Friedensprozess????

November 17, 2009

Jammer. Wimmer. Grein.
November 17, 2009 von Claudio Casula

Seit 18 Jahren sagen wir unserem Volk, dass nur Friedensgespräche Ergebnisse erzielen können, aber 18 Jahre sind bereits vergangen, und es ist nichts geschehen

Also sprach Saeb Erekat, Chefunterhändler der palästinensischen Autonomiebehörde. 18 Jahre? Wir rechnen zurück… Das war 1991 – das Jahr also, in dem Yassir Arafat, König der Palästinensersippen und Erekats Herr und Meister, sich auf die Seite Saddam Husseins schlug, der Tel Aviv mit Scud-Raketen beschossen hatte.

Lesen sie hier weiter:

http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/11/17/jammer-wimmer-grein/

Arigona

November 13, 2009

Zum Fall Arigona fällt mir eigentlich nur Grausliches ein. Das ist tiefster Stammtisch. Das ist pure Lust, voyeuristische Lust an brutaler, niederer Gewalt, die sich als gesetzeskonform verkleidet. Es ist überhaupt nicht nötig, auf den Fall konkret einzugehen. Ob illegal oder nicht, ob straffällig oder nicht, ob vorgetäuschte Depressionen oder nicht, darum geht es doch gar nicht. Es geht rein um die offenbar typisch österreichische Lust bei jeder Schweinerei dabei zu sein. Diese Lust wird von der Regierung bedient, Frau Fekter könnte genau so gut unter jeden Stammtisch kriechen und die Hetzer oral bedienen. Es wäre nicht im Mindesten so grauslich.
Sich dabei raus zu reden man halte sich an Gesetze ist reinster Hohn. In Österreich, wo jeder dahergelaufene Landeshauptmann die Verfassung mit den Füssen treten kann, wo der Beschluss, sicher nicht gesetzeskonform, schneller bei der Kronenzeitung ist, als bei den Betroffenen, eine Fekter sich noch traut das Wort Gesetz in den Mund zu nehmen, sagt ziemlich alles über diese „Dame“ aus.
Hier wird der dumbe, verhetzte, gemeine, sadistische, der letzte Dreck von Volk bedient, mit gierigem Blick auf Wählerstimmen, offensichtlich hat man, bevor man diesen Entschluss gefasst hat, Meinungen eingeholt, Postings in diversen Foren gelesen. Diese Meinungen stammen von Leuten, die vor 71 Jahren feixend am Gehsteig gestanden wären und mit gemeiner Freude das Drangsalieren der jüdischen Bevölkerung kommentiert hätten. Hier werden von der Regierung die tiefsten Instinkte überhaupt bedient, was für eine Scheisspartie!

Geert Wilders..Hetze oder Realität

November 12, 2009

Es tut mir leid, ich sehe hier keine Hetze:

http://www.youtube.com/watch?v=NQOCcx5V9RI

http://www.youtube.com/watch?v=wdX1qpCtlh8&feature=related

So schauts aus in österreichischen Foren

November 11, 2009

Einfach zum Kotzen:
Bild 1

Immer die gleiche Leier

November 9, 2009

Lassen wir keine Mißverständnisse aufkommen. Sehen wir die Lage, wie sie ist. Ob Zweidrittelmehrheit oder nicht, ob Äthiopen dafür oder dagegen ist, ob Dahomey mitstimmt oder sich der Stimme enthält, ob es „Klärung der territorialen Verhältnisse im Nahen Osten“ heissen wird oder, um Israel einen Gefallen zu tun, „Klärung der regionalen Probleme“, ob so oder so, ob jetzt oder später – die Vereinten Nationen werden beschliessen, dass Israel sich auf die Grenzen vom 5. Juni 1967 zurückzuziehen hat, wenn nicht noch weiter nach hinten. So muss es sein und so wird es sein. Eine Schmach? Eine Schande? Eine erbärmliche Ungerechtigkeit? Gewiss. Aber das ist nun mal der Lauf der Welt. Die Sowjetunion, die sich nach dem Krieg ein Viertel von Rumänien einverleibt hat und ein paar Happen von Polen und der Tschechoslowakei dazu; Polen, das seither einen nicht unbeträchtlichen Teil Deutschlands als Polen bezeichnet; Ägypten, das den Gazastreifen für sich reklamiert; Jordanien, das ohne zu fragen das Westufer des Jordans annektiert hat – sie alle vereinen sich zum großen Entrüstungschor: „Was? Gebietszuwachs durch Krieg? Gibts nicht!“

Und unsere Freunde werden danebenstehen, werden ihre Hände falten und für unser Wohlbefinden beten.

Das Friedenslager, das eine enorme Kriegsmacht ist, wird die öffentliche Meinung – die wir durch unser beharrliches Verlangen, sogar nach einem gewonnen Krieg am Leben bleiben zu wollen, ohnhin schon verärgert haben – in die nüchterne Sprache der Tatsachen überstzen.

„Wenn man uns noch lange provoziert“, brüllt das Friedenslager, „dann reisst uns die Geduld und dann geschehen entsetzliche Dinge. Wir können in unserem heiligen Zorn für nichts garantieren!“

Vor diesen furchterregenden Worten erzittert und verstummt die ganze Welt.

Aus: Pardon wir haben gewonnen. Ephraim Kishon, übersetzt von Friedrich Torberg in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts.

Klingt doch irgendwie aktuell, oder? Abgesehen davon, dass es keine Sowjetunion mehr gibt, dass es keine Tschechoslowakei mehr gibt, keine Berliner Mauer mehr…. der Chor der Entrüsteten, der Chor der vereinigten Antisemiten klingt noch immer irgendwie gleich. Es hat sich nicht viel geändert.

Die Kleine Zeitung und die Mauern

November 9, 2009

Anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums des Mauerfalls in Berlin, hat die Kleine Zeitung auf den Seiten Zwei und Drei einen besonders hintergründigen Beitrag geleistet.

20 Jahre nach Berlin: Mauern, die leider noch nicht gefallen sind

Jetzt kommen sieben Bilder, unteranderen von der chinesischen Mauer, die doch mittlerweile eine imposante Sehenswürdigkeit geworden ist, warum die leider noch nicht gefallen ist, erklärt uns die Kleine nicht.

Gleich an zweiter Stelle kommt der Schutzwall in Israel:

Besonders brutal ist jener Wall, den die Israelis zum Schutz vor Terroristen in Palästina hochgezogen haben.

Immerhin, zum Schutz vor Terroristen. Dass die Selbstmordanschläge  auf Schulbusse, Fussgängerzonen, Discos und vielerlei zivile Einrichtungen dank der Sperranlage auf null zurückgegangen sind, findet die Kleine nicht erwähnenswert. Dass diese Selbstmordanschläge besonders Kinder treffen sollten, da diese ja einmal böse zionistische Soldaten werden könnten, bleibt natürlich auch unerwähnt. Vielleicht hat sich der Intelligenzling, auf dessen Kappe dieser vor Blödheit strotzende Beitrag geht, einfach verschrieben und er meinte, den Wall, der die besonders brutalen Terroristen abhalten sollte….aber nein, so blöd ist er auch nicht, denn seine Blödheit hat Methode.

Die chinesische Mauer und der besonders brutale zionistische Wall haben nämlich coole Gesellschaft:

3. Faktisch unüberwindbar ist die Grenze zwischen Nord- und Südkorea, wo einander zwei waffenstarrende Armeen belauern

4. Die USA haben eine Barriere gegen illegale Einwanderer aus Mexiko errichtet.

5. In Zypern trennt die „Green Line“ Griechen und Türken

6. in Tschechien hat man in einer Kleinstadt Mauern um eine Roma-Siedlung errichtet.

7. In Marokko schützt Spanien seine Enklaven Melilla und Ceuta vor Flüchtlingen.

Der Kapazunder hat sich gedacht, was schreib ich bloss zum Mauerfall? Da seinem offenbar leeren Hirn nichts einfiel, hat er einfach ein paar Mauern hergenommen, sie in einen Topf geworfen und Sinnsprüchlein dazu erfunden und dafür bekommt er wahrscheinlich den Pulitzerpreis.