Die unerträgliche Leichtigkeit der Moral

Man muss sich das vorstellen, das Unvortellbare. Da gehen Deutsche und Österreicher mit erhobenem Zeigefinger auf die Straße und ermahnen moralinsauer Israel. Ein Volk wie die Deutschen die das Morden perfektioniert und technisiert haben wie keines davor und danach, ein Volk wie die Österreicher, denen nichts zu grauslich, nichts zu tief war, um zu plündern, zu stehlen, zu arisieren, wo nicht genug in der ersten Reihe stehen konnten, wenn es darum ging, Juden zu demütigen, zu berauben und zu töten. Auf einmal stehen die Nachkommen der Mörder und Verbrecher auf der Straße, Arm in Arm Linke mit Rechtsradikalen, Kommunisten mit alten und neuen Nazis und empören sich, wenn Juden sich wehren. Leute, die bei jedem Gedenktag in der ersten Reihe sitzen und um die vielen toten Juden weinen, verwehren jetzt den Lebenden sich gegen ein menschenverachtendes Terrorregime zu wehren. Es ist zum Kotzen. Vielleicht schreibe ich hier nicht objektiv oder politisch korrekt, aber das ist mir egal, es das reine Grausen gegen diese Leute, gegen diese verlogene christliche Moral, was ich zum Ausdruck bringen will.

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